20. Januar 2009

Die ersten Bewohner sind eingezogen.....

Seit Anfang Jänner sind wir stolze Besitzer eines 250l Aquariums. Unser Freund Jürgen vulgo Börni hat es uns geschenkt und uns tatkräftig beim Einrichten des Selbigen unterstützt. Alle paar Tage nahm er Wasserproben und gestern war es dann endlich soweit. Die ersten Bewohner, 3 Antennenwelse, durften in ihr neues Zuhause übersiedeln. Die fleißigen Heinzelmännchen haben in der Nacht gleich ihr neues Heim von Algen befreit. Heute haben die 3 (einer davon ist ein Albino) Gesellschaft bekommen. Im Aquaristikshop Aigner haben wir 2 Barsche gefunden, die wir einfach mitnehmen mussten. Vor ca 3 Stunden haben wir sie ins neue Becken einquartiert. Anfangs waren sie noch ein wenig schüchern, aber jetzt flitzen sie schon frech und munter durchs Becken. In den nächsten Tagen werden nach und nach die anderen Barsche aus dem 120l Becken umgesiedelt. Unsere Molche, die Frösche und der Aal(Heinrich Harrer, Luis Trenker, Kermit, Quasimodo und Aalfred) freuen sich schon darauf aus ihrem kleinen Becken in das "ehemalige Barschbecken" zu übersiedeln.
Ja, dann steht wieder ein Becken leer.....vielleicht kommt da dann ein Krebs hinein....
Unsere Aquarien

18. Januar 2009

Advent- und Weihnachtszeit

Advent- und Weihnachtszeit


Trotzdem das neue Jahr schon begonnen hat und die Tage angehoben haben wieder länger zu werden, möchten wir Euch dennoch die weihnachtlichen Bilder vorenthalten. Leider hat Frau Holle dieses Jahr kein Einsehen für uns gehabt und uns nicht mit ihrer weißen Pracht beglückt. Um dennoch etwas in weihnachtliche Stimmung zu kommen, haben wir gemeinsam mit unseren Nachbarn eine "AG Weihnachtsbeleuchtung" ins Leben gerufen.
Einige zynische Stimmen wurden laut und es wird nun gemunkelt, dass 2009 zur offiziellen "Einschaltung" der Weihnachtsbeleuchtung 2009, Sigfried und Roy aus Las Vegas mit dem einen oder den anderen weißen Tiger aus Las Vegas eingeflogen werden.
Na, dann lassen wir uns mal überraschen....

Winterimpressionen

So, nach langer, kreativer Pause, deren Gründe vielfältig waren und hier nicht alle erläutert werden wollen, wird meinerseits wieder ein Eintrag ins Blog getätigt. Da in der Zwischenzeit ja (wie sich das Wort ja eingentlich schon selbst erklärt) sehr viel Zeit vergangen ist (eigentlich dazwischen war, wenn man es genau nimmt), werden nun in nächster Zeit mehrere Einträge erfolgen, mit vielleicht nicht mehr ganz zeitgemäß erscheinenden Lichtbildern (wie zB von der Advent- und Weihnachtszeit, etc, etc..)
Heute durchwanderten wir mit unserem Vierbeinern den Wald rund um das winterliche, gefrostete Diemlach. Dabei haben wir einige Impressionen mit unserer antiken aber funktionstüchtigen Digicam eingefangen.


Winterimpressionen

20. September 2008

Trogir September 2008

Am Dienstag um 00:15 Uhr kehrten wir (Harry, Börni, Alex und ich) Kapfenberg und dem kalten Wetter den Rücken und brachen mit unserem Tauchgepäck in Richtung Süden auf. In Kroatien wurden wir im Gebiet um "Sveti Rock" von einer kräftigen "Bura" empfangen, aber trotz des böigen Windes war die Temperatur schon auf 20° angestiegen. Um 07:30 Uhr kamen wir in Trogir an, wo Angela schon auf uns wartete und uns unsere Appartments zeigte. Nachdem wir unsere Taschen verstaut hatten, ging es weiter zur Tauchbasis, wo wir unser Equipment tauchbereit machten. Am Nachmittag ging es dann zum "Checkdive" in die Bucht. Alles in allem machten wir 5 wunderschöne Tauchgänge, den schönsten von allen machten wir in Sarac, ganz in der Nähe der Insel Solta. Wir sahen wunderschöne, riesengroße, dunkelrote Gorgonien, riesengroße Fischschwärme und eine einzigartige Unterwasserwelt. Der einzige Wermutstropfen dieses Tauchganges war, dass die Akkus der UW-Kamera nach fünf Fotos den Geist aufgaben. Nach dem zweiten Bootstauchgang, den wir bei der Insel Mala Kluda absolvierten, gab es eine gute Flasche Dekowein an Bord. Den ersten Schluck aus der Pulle bekam wie es so Brauch ist, der Meeresgott Neptun.
Natürlich statteten wir auch der Altstadt von Trogir einen Besuch ab und schlenderten durch die engen Gassen und bewunderten die Yachten am Hafen.
Wir verbrachten wunderschöne Abende bei Miki und Angi, die uns kroatische Spezialitäten auftischten, die alle Haubenköche zu Dilettanten werden lassen. Wir sahen gute alte Bekannte wieder und tauschten bei einem (oder mehreren) Gläschen Rotwein Erinnerungen (und natürlich email-adressen) aus.
Leider gingen die Urlaubstage, wie üblich, viel zu schnell vorbei. Aber in einem Punkt waren wir uns alle einig: Im nächsten Jahr fahren wir wieder zu Miki und Angi!
Trogir September 2008